Cross Taping

Wirkt schmerzlindernd und reduziert Bewegungseinschränkungen.

Cross-Tapes mit ihrer gitterartige Struktur werden an Körperstellen von Akupunktur-und/oder Akupressuranwendungen eingesetzt. Cross-Tapes klebt man gezielt auf Schmerz- ,Trigger- und Akupunkturpunkten. Die meisten Akupressurpunkte sind mit den sogenannten Triggerpunkten identisch.

Die Methoden des Cross-Taping hat Ihren Ursprung in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und beruht auf der Annahme, dass die Körperenergie in Bahnen verläuft und ein gestörter Energiefluss für Beschwerden verantwortlich ist.

Anwendungsgebiete:
Cross-Tapes üben einen tiefenwirksamen Gewebereiz aus und können so die Blutzirkulation erhöhen. Sie werden vorwiegend zur Behandlung von Schmerzen eingesetzt.
Daneben gibt es zahlreiche weitere Anwendungsgebiete (z.B. bei Knieschmerzen, Hüftschmerzen, Rückenschmerzen, Schulterschmerzen , Kopfschmerzen, Regelbeschwerden und Wechseljahrbeschwerden etc…)

Cross-Tapes bestehen aus einem widerstandsfähigen, wasserabweisenden und atmungsaktiven Material (Polyester/Polyurethan) und haften mehrere Tage auf der Haut. Sie können auch beim Duschen und Schwimmen getragen werden. Sie enthalten keine pharmazeutischen Wirkstoffe.

Cross-Tapes sind mit einem besonders hautfreundlichen, atmungsaktiven, wasserresistenten und schweissdurchlässigen Kleber beschichtet, der zuverlässig haftet.
Die Pflaster können bis zu drei Wochen aufgeklebt bleiben und lösen sich von selbst ab.
Natürlich können sie auch vorzeitig entfernt werden.

Cross-Tapes zählen zu den noch relativ jungen Taping-Techniken und sind sanfte Therapiemethoden bei muskulären Beschwerden.
Sie finden somit auch Anwendung in der Sportmedizin.

Die Tapes üben auf das geklebte Körperareal eine permanente Mikromassage aus und führen so zu einer Normalisierung der Muskelfunktion. Sie bewirken eine Verbesserung bei Funktionsstörungen und intensivieren den Lymphfluss und die Durchblutung.

Gegenanzeigen:
Cross-Tapes sollen nicht auf Wunden, auf vorgeschädigter oder erkrankter Haut und bei einer Überempfindlichkeit aufgeklebt werden.

Eine Anerkennung der Behandlung durch die Schulmedizin ist nicht gegeben.
Die oben genannten Indikationen und Heilungserfolge beruhen auf naturheilkundlichen Erfahrungswerten.